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Die endlose Weite des australischen Outbacks ist die Heimat der Opale, die es Anfang Oktober in der Ausstellung von Goldschmiede GÖDEKE zu sehen und zu erstehen gibt.

 

Schon die alten Römer zeigten sich von der Schönheit der Opale fasziniert und sahen „das Lebensfeuer des Rubins“, „das siegreiche Purpur des Amethysten“ und das „Grün des Smaragds“ in ihnen. Diese glitzernde Farbkombination machte den Opal zu einem einzigartigen Stein, der in vielen Kulturen als Glückssymbol mit magischen Kräften getragen wurde. Auch heute erfreut er sich noch größter Beliebtheit.

Entstehung unter extremem Druck Wissenschaftlich betrachtet, hat das Zauber- hafte der Edelsteine dagegen ganz nüchterne Gründe. Bei tausendfacher Vergrößerung werden diese erkennbar: Eingelagert in Kieselmasse, entstehen an kleinen Kügelchen aus dem Mineral „Cristobalit“ Reflexionserscheinungen. Diese Kieselmasse ist dabei im Laufe der letzten 140 Millionen Jahre in Felsspalten verklumpt und unter extremem Druck schließlich zum Opal erstarrt.

 

Info-Vorträge und Opal-Kollektion

Wer sich einen Eindruck von den vielfältigen Daseinsformen der Opale machen oder gar selbst einen dieser zauberhaften Schmuck- steine erwerben möchte, sollte unbedingt die Verkaufsausstellung am 8. und 9. Oktober bei GÖDEKE besuchen. Die Goldschmiede hat den Experten und Opalschürfer Felix Kalthaus eingeladen. Er wird interessante Vorträge zu seinen Reisen in die australischen Mienen halten. Die Goldschmiede bietet dazu eine handgefertigte Kollektion aus Opalen.

Wahre Schätze, die die faszinierende Landschaft des Outbacks freigegeben hat, sind hier in verschiedenen Schliff- und Qualitätsformen zu sehen.

(Lebensart Sept. 2021)